Die Geschichte des Forsthauses beginnt im Jahre 1901, als schmuckes Backsteinhaus erbaut für den Förster Wiewecke. Die Arbeit von Förster Wiewecke wurde privat ausgeführt. Zu einer unbekannten Zeit wurde dann das Forsthaus vom Forst Arolsen übernommen; einer staatlichen Domäne und bis 1942 wurde das Haus vom Förster Steinmeier bewohnt. Förster Steinmeier wurde im Krieg nach Polen vertrieben. 1943 bis 1945 wurde im Forsthaus ein Kinderheim untergebracht. Nach dem Krieg war Förster Jahnke der amtierende Förster.
1972 hat die Familie Schreiter das Forsthaus übernommen. Wie man an den Bildern sehen kann, hat die Familie es innerhalb von wenigen Jahren geschafft, eine gemütliche Pension und Gaststätte zu errichten. Sicherlich ist die Ruhe und die Gemütlichkeit von 1901 erhalten geblieben, hat man doch in der grossen Gartenanlage mit Teich, alle Möglichkeiten zur Erholung und Entspannung.